Reines Wasser ist gesundes Leben

Wie ist es um unser Lebensmittel Wasser bestellt?

Pestizide in unseren Gewässern

Mittwoch 7. Dezember 2011 von Peter Seißler

Große Flüsse wie die Elbe enthalten riskante Substanzen.

Entlarfte Pestizide

In unseren Gewässern sind Pflanzenschutzmittel ein größeres Problem als lange angenommen.

Das geht aus einer europaweiten Studie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung in Leipzig hervor.

Dazu nahmen die Forscher mehr als 750 000 Proben, unter anderem aus  Elbe und Donau. Mehrere Substanzen, die sie fanden, ähnelt in der chemischen Struktur Pestiziden, die bei uns längst verboten sind. Die Forscher fordern deshalb, die Schadstoffliste zügig zu aktualisieren.

 

Quelle: Apotheken Umschau

Weitere Infos: Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH – UFZ

http://www.ufz.de/index.php?de=22196

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Umkehr-Osmose-Wasser

Sonntag 25. September 2011 von Peter Seißler

Umkehr-Osmose-Wasser, Wasser von höchster Reinheit und Bekömmlichkeit

Die Umweltverschmutzung wächst und die damit verbundene Bedrohung der Wasserqualität gewinnt die Filtration durch Umkehrosmose zunehmend an Bedeutung für die private Trinkwasserversorgung im Haushalt. Immer mehr gesundheitsbewusste Menschen schätzen  die hohe Reinheit und Bekömmlichkeit des Umkehr-Osmose-Wassers.

Die Natur macht uns vor wie es funktioniert. So ist die Molekularfiltration weltweit die gründlichste natürliche Wasserreinigung mit nahezu 100%iger Schadstoffreduktion. Umkehr-Osmose-Wasser bleibt sauberes, natürlich gereinigtes Wasser, da es seine ursprüngliche Struktur beibehält.

Mit der Molekularfiltrations-Technik besitzen wir eine geniale Filtermethode ohne chemische Zusätze, die uns eine nie versiegende Quelle besten Wassers schenkt. Genießen Sie ein Wasser bzw. Umkehr-Osmose-Wasser das frei von organischen Verbindungen, Pestiziden, Herbiziden, Arzneimittelrückständen und ohne Keime ist.

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Neuer Grenzwert für Blei im Trinkwasser

Freitag 12. August 2011 von Peter Seißler

Dieser Artikel aus eine regionalen Zeitung deutet beispielhaft, was unsere sogenannte Trinkwasserverordnung wert ist:

Gesundheitsamt informiert über Trinkwasserverordnung.

Ab dem 1.Dezember 2013 darf ein Liter Trinkwasser nicht mehr als 10 Mikrogramm Blei enthalten.

Bis dahin gilt der Grenzwert von 25 Mikrogramm pro Liter.

Der Grund für die Absenkung dieses Grenzwertes in der bundesweit gültigen Trinkwasserverordnung ist die Giftigkeit, die vom Blei ausgeht.

Dies teilt das Gesundheitsamt des Kreises Soest mit.

Nach Expetenmeinungen kann der neue Grenzwert von 10 Mikrogramm nur eingehalten werden, wenn keine Bleirohre mehr im Wassersystem vorhanden sind. Insbesondere in Häusern, die bis Anfang der 70er Jahre errichtet wurden, sind Hausanschlußleitungenaus Blei installiert worden. Dieses Blei kann, besonders wenn das Wasser längere Zeit in Leitungen gestanden hat, vom Trikwasser aufgenommen werden.

Da Blei ein giftiges Schwermetall ist, darf es in Trinkwasser nicht in erhöhten Konzentrationen nachweisbar sein.

Das Gesundheitsamt möchte insbesondere Eigentümer von öffentlichen Gebäuden bzw. von vermieteten Gebäudenüber diese Neuregelung informieren.

Die Hauseigentümer sind für den Zustand des Trinkwassers innerhalb des Gebäudes verantwortlich. Deshalb sollten Eigentümer von Gebäuden die vor 1973 gebaut wurden, eine Überprüfung der Hauswasseranschlußleitungen durchführen.

Bleileitungen erkennt man daran, dass Blei ein relativ weiches Material ist, das man mit einem Taschenmesser schneiden kann. Ausserdem entsteht beim Klopfen an einer Bleiletung eher ein dumpfes Geräusch anstatt eines metallenen Klanges. Wenn eine Bleileitung in einer Hausinstallation entdeckt wird, sollte sie durch einen Fachmann durch eine moderne Wasserleitung aus Kunststoff, Kupfer oder Stahl ersetzt werden.

( Lipstadt am Sonntag, vom 7.Aug.2011 )

Mein Kommentar:

Weiß man erst seit jetzt daß Blei Giftg ist?

Jeder weiß dass Blei in unserem Trinkwasser, in jeder Hinsicht gesundheitsschädlich ist. Vor allem für die, die sich noch nicht selbst schützen können, unsere Kinder!!

Wenn man heute weiß, dass der Grenzwert von 25 Mikrogramm zu hoch und gesundheitsschädlich ist, warum wird der Wert dann erst am 01.Dezember 2013 ( ich finde die Genauigkeit des Termins bewundernswert ) auf 10 Mikrogamm gesenkt?

Was ist das für eine Verordnung die weiterhin 25 Mikrogramm giftiges Blei pro Liter Trinkwasser ( unser wichtigstes Lebensmittel )zulässt, obwohl die Gesundheitsschädigung bekannt ist.

Fazit:

Da wir uns auf sogenannte Verordnungen keinesfalls verlassen können und auch nicht dürfen, müssen wir selbst dafür sorgen, dass wir reinstes Wasser zu uns nehmen.

Wir filtern unser Wasser schon seit Jahren und sind uns sicher dass sich keinerlei gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe in unserem Trinkwasser befinden.

Wir brauchen keine Verordnung die Gesundheitsschädigung zulässt.

Peter Seissler

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Wassertrinken richtig gemacht!

Montag 25. April 2011 von Peter Seißler

75 Prozent des menschlichen Körpers ist Wasser.
Das Gehirn besteht sogar zu 85 bis 90 Prozent aus Wasser
Alle physiologischen Vorgänge erfordern Wasser für den Transport von Nährstoffen, Enzymen, Fermenten, Vitaminen, Spurenelementen etc.
Wasser sorgt für den Abtransport von Gift- und Ausscheidungsstoffen aus unserem Körper.

Unser wichtigstes Lebensmittel ist Wasser.
Kein Leben wäre ohne Wasser möglich.

Wassermangel ist oftmals Ursache vieler Beschwerden, Krankheiten und Schmerzen.
Schon ein Flüssigkeitsverlust von nur 2% führt zu ernsthaften Einschränkungen der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit.
Lassen Sie es nicht soweit kommen. Trinken Sie genug Wasser!
Aber Richtig!

Tips zum richtigen Wassertrinken!

Tipp 1:

Gleich morgens nach dem Aufstehen 2 Gläser Wasser trinken!


Warum?
Morgens benötigt Ihr Körper dringend Wasser. Damit gleichen Sie den Flüssigkeitsverlust während der Nacht aus und sie produzieren damit genügend Strom zum Denken.


Tipp 2:
Eine halbe Stunde vor jeder Mahlzeit jeweils ein großes Glas Wasser trinken!


Warum?
So geben Sie Ihrer Bauchspeicheldrüse genügend Wasser, um die extrem saueren Verdauungssäfte des Magens beim Eintritt in den Darm zu neutralisieren. Ansonsten würden die Säuren des Magens den Darm zersetzen!
Der Magenausgang darf sich nur öffnen und verdaute Speisen durchlassen,wenn genügend basische Flüssigkeit zum Neutralisieren bereit steht.
Ansonsten leiden Sie unter einem Völlegefühl oder Aufstoßen mit Sodbrennen (wenn die scharfe Magensäure die Speiseröhre angreift).


Tipp 3:
Direkt nach dem Essen bitte nichts trinken!


Warum?

Ihr Magen soll die Nahrung möglichst effizient und schnell verdauen. Wenn Sie viel Flüssigkeit zuführen, kann das Ihre Magensäfte verdünnen, was den Verdauungsprozess behindern kann.

Weitere Tipps im nächsten Artikel:

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Trinkwasserqualität in Deutschland

Montag 18. April 2011 von Peter Seißler

Deutschland NUR auf Platz 57!


Bezogen auf die Wasserqualität liegt Deutschland weltweit auf Platz 57. Viele Deutsche leben mit der Vorstellung, dass unser Land Umweltweltmeister sei. Diese Vorstellung ist falsch, sowohl bei erneuerbaren Energien und Biolandwirtschaft, als auch bei der Wasserqualität.


Eine UNESCO-Studie vom März 2003 (hier geht’s zur Studie) hat ergeben, dass Deutschland weltweit Platz 57, Österreich Platz 18 und die Schweiz Platz 16 belegen.

Länder wie Jamaika, Mali oder Iran haben saubereres Trinkwasser als Deutschland. Dies liegt vor allem daran, dass in Industriestaaten wie Deutschland neben der Industrie hauptsächlich die Landwirtschaft unser Trinkwasser mit Herbiziden, Pestiziden und Fungiziden belastet.

Gutes, sauberes und reines Trinkwasser ist weltweit eine Mangelware, wobei sich die Situation der Wasserversorgung eher verschlechtern denn bessern wird. Nur wenige Schadstoffe und Chemikalien wurden bisher auf ihre Gesundheits- und Umweltrelevanz untersucht, oder einer ökotoxikologischen Bewertung unterzogen.

Täglich fließen über 100.000 verschiedene Chemikalien in das Grundwasser, und es ist trotz aufwändiger chemischer Aufbereitung unmöglich, alle Verunreinigungen und Chemikalien wieder aus dem Wasser zu entfernen. Hierbei ist zu erwähnen, dass Wasser, welches Chlor oder andere ungesunde Chemikalien enthält, entscheidend zu frühzeitiger Alterung sowie Krankheit beitragen kann. Das Chlor-Problem sollte keinesfalls unterschätzt werden.

Quelle: http://www.info-wasserfilter.de/trinkwasser_deutschland.html

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Mit Umkehrosmose unser Wasser reinigen

Samstag 12. Februar 2011 von Peter Seißler

Bei der Umkehrosmose wird eine halbdurchlässige Membrane benutzt um Schwebstoffe, organische Verbindungen, Bakterien, Viren und Kolloide vom Wasser zu trennen und zu entfernen.
Es wird ein gewisser Druck benötigt, um das (saubere)Wasser durch die Membrane zu pressen und es von Verunreinigungen zu trennen. Um sauberes Wasser (ohne die obengenannten Schadstoffe) zu erhalten wird die ca. dreifache Menge Wasser benötigt. Die Menge des verbrauchten Wassers richtet sich nach der Membrane bzw. nach dem Druck.
Je nach Qualität ist es möglich bis 99% der Feststoffe und 99% der Bakterien zu entfernen.
In der Industrie wird die Umkehrosmose bei geschlossenen Wasserkreisläufen häufig angewandt. Ebenso wird die Umkehrosmoseanlage eingesetzt um Salzwasser in Trinkwasser aufzubereiten.
Dipl.-Ing. Gerd-W. Klaas

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Leitungswasser, ideal gegen Durst

Dienstag 18. Januar 2011 von Peter Seißler

Leitungswasser, Trinkwasser ideal gegen Durst und für jeden bezahlbar.

Alles wird teurer? Wer unser Leitungswasser zu seinem Lebensmittel macht, dessen Portemonnaie profitiert gleich mehrfach.

Erstens wird unser Leitungswasser als Grundnahrungsmittel behandelt und wird daher nur mit dem ermäßigten Steuersatz von 7 Prozent belegt. Sie haben daher einen Steuervorteil von 12 Prozent gegenüber anderen Getränken wie Mineralwasser ect. das mit 19 Prozent Mehrwertsteuer belegt wird. Mineralwasser ist also demnach kein Lebensmittel.

Zweitens ist unter den Durstlöschern das Trinkwasser aus der Leitung unschlagbar preiswert. Ein Liter Wasser kostet nicht einmal einen halben Cent. Die selbe Menge Mineralwasser kostet zwischen ca. 13 Cent und bis zu ca. 1,30 Euro.

Ernährungswissenschaftler empfehlen Erwachsenen, täglich mindestens 1,5-2 Liter Flüssigkeit in Form von Wasser ect. zu sich zu nehmen. Bei Kindern liegt die empfohlene Flüssigkeitsmenge je nach Alter bei ca. 1-1,3 Liter. Für eine vierköpfige Familie ergibt sich also ein Flüssigkeitsbedarf von ca. 1850 Litern pro Jahr.

Trinkt die Familie ein Mineralwasser aus dem Mittelpreissegment des Getränkehandels so wird die Haushaltskasse mit ca. 1100 € pro Jahr belastet. Sprit- und Transportkosten noch garnicht gerechnet. Die gleiche Menge Trinkwasser aus der Leitung kostet uns weniger als 10 Euro im Jahr – und das frei Haus und ohne Kistenschleppen. Ein unschlagbarer Preis!!

Reinigen Sie Ihr Leitungswasser nach dem Prinzip der Umkehrosmose und genießen Sie gesundes und von Verunreinigungen befreites Trinkwasser zu einem unschlagbaren Preis und von bester Qualität.

Warum das Wasser, das wir sowieso bezahlen nicht für unseren täglichen Bedarf nutzen? Ihr Geldbeutel und Ihr Körper wird es Ihnen danken!

 

Apas Vital für reines Trinkwasser aus Leitungswasser

Umkehrosmose

 

 

>>>>>>Hier gehts zum VIDEO<<<<<<<

 

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Die Wasserqualität von Mineralwasser

Donnerstag 23. Dezember 2010 von Peter Seißler

Kennen wir die Qualität unseres Mineralwassers? Wissen wir ob Mineralwasser eventuell verkeimt ist?

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Wasser ist ein Lebensmittel

Donnerstag 16. Dezember 2010 von Peter Seißler

Wasser ist ein Lebensmittel

Wasser ist ein Lebensmittel – mehr noch, ohne Wasser können wir uns kein Leben vorstellen. Schon früh in der Entwicklung von Zivilisationen wurde den Menschen bewusst, wie wichtig sauberes Trinkwasser ist. Zu diesem Zweck wurden bereits in der Steinzeit einfache Wasserfilter aus Rinden, später aus Moosen gebaut. Die heutige Filtertechnik ist sehr ausgeklügelt, mit ihr lassen sich Verunreinigungen bis in den Nanometer-Bereich beseitigen.

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Tag des Wassers ist der 22.März

Dienstag 14. Dezember 2010 von Peter Seißler

Der 22. März wurde im Jahr 1992 von den Vereinten Nationen zum Tag des Wassers erklärt. Dieses Jahr 2010 steht der “Tag des Wassers” unter dem Motto “Wasser und Gesundheit”. Sauberes Wasser ist eine der Grundbedingungen für die Gesundheit der Menschen.

Doch in vielen Ländern der Erde ist sauberes Wasser nicht so selbstverständlich wie bei uns. In den Entwicklungsländern haben 1,2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser.

In den ärmsten Ländern der Welt stirbt alle acht Sekunden ein Kind an einer Krankheit, die durch unsauberes Wasser verursacht wird. Experten gehen davon aus, dass im Jahr 2025 ein Drittel aller Menschen unter akutem Wassermangel leiden wird.

Eigentlich gibt es doch reichlich Wasser auf der Erde, oder?
Die Erde besteht zwar zu 70 Prozent aus Wasser, aber davon sind nur 2,5  Prozent  Süßwasser. Und auch das ist nur zum geringsten Teil nutzbar, denn Gletscher und Eisdecken binden  allein schon 69 Prozent davon.

Ein knappes Drittel des Süßwassers ist als Grundwasser unter der Erde verborgen und kann nur an einigen Stellen zu Tage gefördert werden. In Flüssen und Seen befindet sich nur 0,3 % der Süßwasservorräte der Erde.

Wasser ist unser wertvollstes Lebensmittel. Wir Menschen sollten lernen unser Trinkwasser als wertvollstes Gut dieser Erde zu schätzen und es auch so zu behandeln.

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